A-Piece-of-History-Every-Day 2025 – Teil 2 (Diebstahl des goldenen Leibniz-Kekses)

Kurt Schwitters, 1929

Es ist August, es ist RPG-a-Day, und es ist heute meine Freude einen Teil beizusteuern. Ich habe mir dazu ein Ereignis herausgesucht, dass ich sogar selbst miterlebt habe und dass sich aufgrund einer gewissen Skurillität ganz hervorragend für ein Rollenspiel-Szenario eignet:

Stehlt den goldenen Keks aus dem Hauptquartier des Zuckerbäckerei-Moguls Schmortz. Die Legende besagt, dass Erik Schmortz damals vor zehn Generationen nach seinem ersten Erfolg sein ganzes Gold hat zu einem riesigen Keks schmelzen lassen, der seitdem den Eingang des Stammhauses ziert. Erpresst Schmortz, damit Schmortz ab sofort sämtliche Waisenhäuser der Stadt finanziert.

Aus diesem Ausgang entstanden zwei kleine Rollenspiel-Szenarien, eins für eine Cyberpunk-Umgebung (hat da jemand SlumDogs gesagt?) und eins für eine Fantasy-Stadt (*hust* *Gassenhunde* *hust*). Die zweiseitigen, System-neutralen PDFs mit kleiner Karte rund um das Objekt der Begierde gibt es hier und dort. Und wer sich den Ausgang spoilern möchte, kann die wahre Geschichte hinter der Geschichte hier nachlesen,

-kiki

9 Kommentare zu „A-Piece-of-History-Every-Day 2025 – Teil 2 (Diebstahl des goldenen Leibniz-Kekses)

  1. Ich mag die Cyberpunk Variante. In der Fantasy Variante sollte man den Satz: „Im Außenbereich sind mehrere Überwachungskameras angebracht.“ entfernen.

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  2. @kritischerfehlschlag.de

    #unnutzeswissen Das Wort "Keks" wurde vom Hannoverraner Bäcker (?) Bahlsen erfunden, da er das englische "Cakes" als Produktnamen in Deutschland für ungeeignet hielt. Die Deutschen hätten es dann wohl eigenartig ausgesprochen, eigenartig gefunden oder beides. Er wollte aber den englischen Klang nachahmen und so nannte er sein Gebäck zu Ehren eines Philosophen "Leibnitz-Keks".

    Glaub ich.
    So oder so ähnlich.

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  3. Ist auch meine Info und habe zuhause auch ein altes Werbeschild, wo noch „Cakes“ draufsteht.
    -Seba

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