Die Helden leben sich im Hof ein, knüpfen Kontakte und treffen einige hochrangige Persönlichkeiten und müssen Partei ergreifen.
Session 55: Am Abgrund
Die Spielfiguren erregen am Hof die Aufmerksamkeit des Schwarzen Prinzen und Lord Suvid, müssen gegen letzteren in einem Duell kämpfen und werden vom Prinzen selbst zur Jagd eingeladen. Ein gefährlicher Tross aus Feenwesen und Höflingen brechen auf, die Helden müssen sich einigen Gefahren erwehren, werden am Ende aber selbst zum Jagdwild. Phlexia fühlt sich zur bösen Gesinnung des Prinzen hingezogen und fast scheint es als würde sie die Seiten wechseln. In letzter Sekunde, sie hatte einen tödlichen Pfeil auf den am Boden liegenden Padrym angelegt, konnten ihre Gefährten sie überzeugen. Der Schwarze Prinz und sein Gefolge ließen die Gruppe ziehen, allem Anschein nach belustigte der Beinahe-Verrat zur Genüge, Gewalt war nicht notwendig. Die Motive des Prinzen lagen im Schatten, das Vertrauen zwischen Phlexia und ihren Kampfgefährten war jedoch erschüttert worden. Eine Erschütterung, die noch weitreichende Konsequenzen haben wird.
Session 56: Die Zusammenkunft
Weitere Verflechtungen am Hofe sorgen dafür dass die Helden eine Einladung durch Revich, einem blinden Engel. Er ist das Oberhaupt einer Fraktion am Hofe, den Lords of Light. Über einen Boten erhalten sie eine Einladung zum Dinner im Turm des Engels. Die Spielfiguren erhofften sich dadurch zum einen mächtigen Verbündeten und zum anderen Informationen über den aktuellen Verbleib von Ambrosia.
Während des Dinners entpuppt sich der Schwarze Prinz als Mitglied der Lords of Light und damit als Verbündeten. Die Helden der Dornenmark schließen sich der Fraktion an. Deren Ziel: den Feenhof vom schadhaften Einfluß von Akyschigal, Dämonenlord der Schaben, zu befreien. Dieser habe sich viel Einfluß erschlichen und verursacht mit seiner dämonischen Macht ein Ungleichgewicht.

Die Helden erfahren weiterhin dass sich die Königin in den Mondlichtturm zurückgezogen habe. Der Erzählung durch Revich war zu entnehmen, dass es sich dabei nicht einfach um ein Bauwerk handelte, doch wollte der Engel nicht direkter werden. Ebenso wurde die Rolle des Königs erwähnt, bis dahin eine Figur über die sich der Hof totgeschwiegen hat. Tatsächlich handelte es sich beim König der Feen am Schattenhof um Zuddiger, dem menschlichen Liebhaber der Ambrosia. Doch der König war schon vor langer Zeit verschwunden. Er verbrachte noch nie viel Zeit am Hofe. Revich und der Prinz gaben den Helden das Versprechen, sie würden für eine Audienz bei der Königin sorgen, sollten sie sich um den dämonischen Einfluss am Hofe kümmern.
Session 57: Das Fest
Am Hofe der Feen wurde ein rauschendes Fest gefeiert. Als Anlass wurde der baldige Wechsel vom Sommer- zum Winterhof verkündet. Damit würde die Macht am Hofe von der Königin zum König wechseln. Während des Festes mussten sich die Helden dem Angriff der beschworenen Dienern des Dämonenlords erwehren. Es wurde Zeit der Schabe einen Besuch abzustatten.
Session 58: Tötet den schäbigen Schabenkönig
Enkampf mit dem Dämon in seinem Hort. War nicht ganz ungefährlich, aber ich erinnere mich nicht mehr wirklich an die Session. Wichtig dabei zu wissen: die mächtigste Verbündete war die sogenannte „Gräfin“ – adelig, mächtig und eng mit der Baba Yaga und den Hexen aus Irissen verbunden. Sie hatte schon seit jeher ihre Finger im Spiel und der Dämon war ein willkommener Verbündeter.
Nächste Woche treten wir das Finale in diesem Handlungsbogen an. Es wird episch und einiges zu lesen und viel zu hören geben.
-grannus-