Kampagnenbericht: Königsmacher – Teil 28

Nach dem Finale im Mondlichtturm heißt es Abschied nehmen vom Feenhof und endlich zurückzukehren. Doch die Helden erwartet eine furchtbare Überraschung, die nicht alleine daher kommen soll.

Unten abgebildet sind die regeltechnischen Veränderungen durch die Vereinigung mit Ambrosia. Und ja, das war ein ordentlicher Boost für die Spielfigur.

Session 64: Die Wiederkehrer

Der Feenhof wird in die Hände des Schwarzen Prinzen und den Lords of Light gegeben, er sollte der Dornenmark keine Probleme mehr bereiten. Der alte König war endgültig tot, die Königin verlässt den Hof und Syntira, die Schwester von Ambrosia erhebte keinen Anspruch. Es wurde also Zeit nach Hause zurückzukehren, die Schattenstraße wartete.

Zuhause angekommen deutete ein dunkles Omen am Himmel das Verhängnis an, das über die Dornenmark und ganz Brevoy gezogen ist. Der Sternzeichen des Drachen war deutlich am hellichten Tsh zu sehen und glomm unheimlich am Himmel. Doch nicht nur das. Die Hauptstadt der Dornenmark lag zu großen Teilen zerstört und verlassen vor ihnen. W

Was geschehen war, sollte sich alsbald herausstellen. Die Ankunft der Helden blieb nicht unerkannt und so trafen sie auf einen Trupp Kundschafter. Schockiert erfuhren die Helden:

  • Seit ihrem Verdchwinden sind vier Jahre vergangen, das aktuelle Jahr war 4716.
  • Die Dornenmark und Brevoy wurden von einer Invasionsarmee angegriffen. Dabei handelte es sich um Drachen, Drachengeborene und Wesen, die sich selbst Triaxianer nannten. Sie alle kämpften unter dem Banner von Choral
  • Dornburg wurde vor Jahren als einer der ersten Städte angegriffen, die Überlebenden zogen sich in die Bergfeste zurück. Ein mächtiger Illusionszauber verbirgt die Festung vor den Augen des Feindes.
  • Vom Rat hatten alle Mitglieder überlebt, selbst Quon und Farli waren derweil zurückgekehrt,  im Gepäck einen sprechenden Totenkopf. Die beiden hatten eone spannende Reise hinter sich und konnten am Ende durch Mort, dem Totenschädel nach Hause gebracht werden.

So kehrten die Helden mitsamt der Kundschafter zurück zur Festung und von überall kam verhalltener Jubel. Die Helden von einst waren zurückgekehrt. Doch es sollte ein bitteres Wiedersehen werden.

Session 65: Quo Vadis?

„Du bist eine widerliche Kreatur und nicht mein Ehemann!“ – so in etwa lauteten die harschen Worte der Baronin Edrissa. Traurigkeit, Wut und Entsetzen entlud sich in der Festung. Raklgrash, oder vielmehr Ambrash, zog sich zurück, am Boden zerstört. Die Jahre des Krieges und der Verwüstung hatten Spuren in der gesamten Bevölkerung hinterlassen.

Die Helden mussten sich auf die neue Situation einstellen, konnten nicht fassen das nach all den Strapazen alles umsonst gewesen sein sollte. Ihre Heimat so gut wie zerstört, die Ehe des Baron gescheitert und ein neuer mächtiger Feind hatte nach all dieser Zeit sein hässliches Antlitz offenbart. Was wollten die Drachen und die Triaxianer? Was wollte Choral? Er hatte damals Brevoy beherrscht. Konnte es überhaupt der echte Choral sein oder war es schlicht ein mächtiger Kriegsherr aus einem fernen Land?

Es wurden viele Gespräche geführt und alte Freunde getroffen.

Session 66: Der Anfang vom Ende

Es war klar, dass die Helden es hier mit einem sehr übermächtigen Gegner zu tun hatten und auch ihre politischen Verbündeten bisher nur Widerstand leisten konnten und keinen nennenswerten Gegenangriff.

Besonders die Gespräche mit Garen und dessen Gefährten brachte einiges Licht ins Dunkel, und so fügte sich für die Helden endlich ein Gesamtbild zusammen denn der Paladin erzählte von seinen Erlebnissen in den letzten Jahren, von der Himmelswacht angefangen über das Erwachen danach und den Nachforschungen zu Choral.

Zwar wurden sie auch, dass die Triaxianer von einem weit entfernten Planeten Namen Triax stammen und dort unter dem Joch der Drachen und Drachengeborenen lebten, kämpften und nun hier in der Inneren See ihr Leben lassen.

Es gab bereits Pläne der verschiedenen Herrscherhäuser und Nachbarn, wie es gegen die Investoren gehen sollte, doch entweder viele die Pläne sehr radikal oder sehr gefährlich.

Das Arkanamirium hatte Pläne für Konstruktionen, die ein gigantisches antimagisches Feld über Brevoy und die Raublande legen würde.

Der König von Pitax ließ von der Giftmischergilde eine Todeswolkenbombe konstruieren  und nur ein völlig wahnsinniger und verzweifelter Mensch würde diese benutzen.

Die Helden beschlossen zusammen mit garen die Festungen zu untersuchen, die damals von Choral gebaut wurden. Doch mit welcher sollten sie beginnen?

-grannus-

Veröffentlicht von grannus

Über mich kannst du auf dem Blog unter "Team" lesen. Ansonsten bin ich am liebsten Papa, Autor und Spielleiter.

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