Fantasywelten sind voll mit Monstern. Aber mal ehrlich: Muss wirklich alles gefressen, erschlagen oder geplündert werden? Um da mal was entgegen zu setzen, haben wir uns ein paar ganz besondere Wesen ausgedacht.
Mit der Encyclopaedia Fantastica – Professor Niffernaffs Handbuch der kuriosen Kreaturen der Silberküste gibt es jetzt ein kleines Bestimmungsbuch für Wesen, die anders sein sollen: seltsam, liebenswert und inspirierend. Im Übrigen ist das auch unser Beitrag zum Fanzine-Wettbewerb von System Matters.
Hier findet ihr Echo-Wiesel, die jedes Geräusch perfekt imitieren, Goldbären, die Gold fressen (mit allen Konsequenzen), Rätselgastropoden, die jede Unterhaltung in einen Halbtagesausflug verwandeln, und viele weitere Kreaturen, die eure Spielrunden hoffentlich ein kleines bisschen merkwürdiger machen.
Die Encyclopaedia Fantastica ist ausdrücklich kein Bestiarium mit Werten zum Umhauen. Stattdessen geht es um Begegnungen. Um Kreaturen, mit denen man reden, handeln, rätseln oder sich einfach wundern kann. Denn manchmal bleibt eine explodierende Höhlenente länger in Erinnerung als der zwanzigste Ork.
Die Texte stammen von Daniel „Rackhir“ Lambach und mir. Die großartigen Illustrationen haben Simone „SimiOfDoom“ Bannach, Felicia „Knurrkater“ Scharsich und „Sweet Potato“ beigesteuert. Immerhin begann alles mal mit dem Gnuf!
Das Ganze gibt es kostenlos als PDF und steht unter einer CC BY 4.0-Lizenz. Ihr dürft das Werk also gerne teilen, weiterverwenden und eure eigenen Abenteuer damit bereichern. Auch die Encyclopaedia Fantastica wird es wieder als Print-on-Demand zum Selbstkostenpreis geben.
Wenn eines der Wesen den Weg in eure Spielrunde findet, freue ich mich natürlich über Berichte. Auf meiner Itch-Seite gibt es das Ding auch auf englisch.

-Seba
Ein paar Druckexemplare haben Rackhir und ich auch noch.
-Seba
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Einfach ganz herrlich. Eine bereichernde Sammlung wundervoller Kreaturenideen!
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@kritischerfehlschlag.de Ich feier immer noch die Phosphorenten
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Auf den Postfrosch werden sich Spielende nur ein einziges Mal verlassen, bevor sie lernen, wie er arbeitet 😀
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Ist wirklich schön geworden.
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Die Krach-Bumm-Enten sind auch meine persönlichen Lieblinge 🙂
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