Dieses Jahr lädt Bartimeaus zur Blog-Parade ein und da ich noch nie einen Rant geschrieben habe, bin ich direkt dabei! Los geht’s, Abfahrt!
Der Trend zu One-Shots
One-Shots degradieren das inhärente Risiko im oldschooligen Spiel zu einem billigen Slapstick-Gag. Oh, Erfahrungspunkte für Schätze? Großartig! Was kaufe ich mir davon? Ach ja, nichts, denn das Spiel endet um 22:00 Uhr.
Ich plädiere verdammt noch mal für die Kampagne. Egal ob eine Sandbox, die Zeit zum Atmen braucht oder eine längere Abfolge von zusammenhängenden Abenteuern. Ich will nicht nur den einen miesen Dungeon sehen, den der Spielleiter gestern Abend hastig aus einem schlechten Blog (hust hust) kopiert hat. Ich will die lebendige, schmutzige Welt da draußen spüren. Ich will, dass meine Entscheidungen Narben hinterlassen – in der Spielwelt und auf meinem Charakterbogen.
In einer Kampagne hat das Gold, das wir unter Einsatz unseres Lebens aus den Gewölben schleppen, plötzlich einen Sinn. Es baut Burgen. Es besticht korrupte Wachen. Es finanziert Söldner, die sich im nächsten Dungeon vor uns in den Tod stürzen dürfen. Das Domänenspiel – eigentlich ein Herzstück von D&D und doch reden viele drumherum und haben es noch nie erlebt. Eine Kampagne verwandelt eine Gruppe von zufälligen, austauschbaren Abenteurern in eine legendäre (oder bemitleidenswerte) Truppe mit echter Geschichte. Da schmerzt der Tod des Stufe 4 Diebes, den man monatelang durch den Dreck gezogen hat, noch wie ein echter Verlust – und ist nicht bloß ein statistischer Schulterzucker wie beim One-Shot.
Hört auf, Rollenspiel wie ein Tinder-Date zu behandeln, bei dem man nach dem ersten Treffen direkt die Nummer blockiert. Habt mal wieder den Mut zu einer festen Beziehung. Lasst uns eine Kampagne spielen, verdammt noch mal.
Alle Runden, alle Spiele mit dem gleichen Mindset
Oh, Überraschung. Da sitzen wir nun, bereit für eine düstere, moralisch graue Cyberpunk-Dystopie, in der jede Entscheidung das eigene Leben kosten kann. Und wer stolpert als Erstes durch die Tür? Genau. Der Typ, der seit exakt fünfzehn Jahren ein und denselben Charakter spielt. Er heißt diesmal vielleicht X-Phile_99 statt Gamli, aber das Mindset? Einwandfrei aus dem High-Fantasy-Baukasten von 2000 importiert. Es ist zum Steinerweichen. Diese Spezies von Spielern leidet an einer chronischen, unheilbaren Genre-Blindheit. Sie besitzen die faszinierende Fähigkeit, jegliche Atmosphäre, jedes mühsam aufgebaute Setting komplett zu ignorieren, um stur ihr einziges, abgespeichertes Verhaltensmuster abzuspielen. Da wechselt man extra das System. Weg von der epischen Fantasy, hin zu kosmischem Horror. Die Welt ist kalt, der Verstand bröckelt, die Monster sind unbeschreiblich. Was macht unser Mindset-Monolith? Er versucht, dem Cthulhu-Kultisten das Knie zu zertrümmern, um eine „Initiative-Modifikation“ zu erzwingen. Bei Lovecraft! Herzlichen Glückwunsch, du hast das Spiel verstanden. Nicht.
Oder die umgekehrte Fraktion: Die ewigen Taktiker. Egal, ob man ein erzählorientiertes Indie-Spiel über emotionale Bindungen oder ein lockeres Bier & Brezel spielt – sie sitzen mit dem Taschenrechner da. Sie optimieren. Sie suchen den „Build“. Sie wollen das System „brechen“. Wenn man ihnen sagt, dass ihr Charakter gerade eine tiefgreifende existenzielle Krise durchlebt, fragen sie, ob dieser Zustand ihnen einen Nachteil auf irgendeinen gibt. Man möchte sie einfach nur sanft an den Schultern packen und schütteln, bis die Würfel aus den Taschen fallen. Alternativ würde ich auch zu denen nach Hause gehen, um deren Fernseher aus dem Fenster zu werfen.
Diese Leute spielen kein Rollenspiel. Sie spielen ein persönliches, psychologisches Sicherheitsnetz. Bloß keine neue Denkweise zulassen. Bloß nicht auf die Prämisse der Welt einlassen. Lieber das System wie eine schlecht sitzende Jeans so lange dehnen, bis es sich wieder anfühlt wie die heimische Komfortzone.
Aber hey, das gab es früher bei mir. Mit meiner jetzigen Runde erleben ich sowas nicht. Die sind herrlich gut drauf und bereiten mir große Freude. Küsse und Grüße! Auch der nächste Punkt entstammt meiner Rollenspiel-Vergangenheit und hat nichts mit der Gegenwart am Hut.
So wenig Spielzeit, so viel zu tun
Es gibt Leute, die verwechseln den Spieltisch permanent mit einer betreuten Kaffeefahrt für einsame Herzen. Sie wollen gar kein Rollenspiel spielen. Sie wollen eine soziale Selbsthilfegruppe, bei der zufällig ein paar Regelbücher auf dem Tisch herumliegen. Wenn ich eine Talkshow will, schalte ich das Fernsehen ein. Wenn ich eine Pizza-Party will, gehe ich in die Pizzeria. Wenn ich mich aber für eine Rollenspielrunde verabrede, dann erwarte ich, dass wir verdammt noch mal dieses Spiel spielen! Wir schaffen in einer Vier-Stunden-Sitzung gefühlte zwei Räume, weil jede Aktion von einer dreißigminütigen Meta-Diskussion und dem Austausch von Memes auf dem Smartphone unterbrochen wird. Am Ende des Abends packen alle hochzufrieden ihre Sachen und säuseln: „Hach, das war wieder so nett heute.“ Nein, war es nicht! Wir haben nicht gespielt, wir haben nur kollektiv Zeit totgeschlagen. Sucht euch für eure Plauderstündchen bitte ein anderes Hobby und lasst diejenigen an den Tisch, die tatsächlich die Würfel rollen lassen wollen.
So, Rant zu Ende.
-grannus-
@kritischerfehlschlag.de Yo, und genau wegen solchen billigen edgy rants mache ich bei der Blog-Parade nicht mit. Ich will mich nicht fremdschämen. Grüße von einem arbeitenden Familienvater, der froh ist, wenn er mal abends eine kurze Runde spielen kann.
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Rants dürfen überzogen sein, das weißt du? Die Wahrheit der Spielerei liegt in der Mitte.
Grüße von einem Hardcore-Familienvater
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@Dr. Phil: Rollenspielblogparade, nicht Mitleiderheischenparade.
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Sehr bildhafte Sprache. Das gefällt mir. Ich war wirklich gut unterhalten. Danke!
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Mir geht das Herz auf. Ich fühle den Rant aus meinem tiefstem Inneren.
Aber auch mein Glückwunsch an @Dr. Phil. Das Hobby in dieser schweren Zeit am Leben zu erhalten ist ein Kunststück an dem viele gescheitert sind.
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Eben! Ich weiss ja selbst als Vater wie das ist und etwas mehr Kontext hätte seinem Kommentar gut getan. Manchmal doch 5 min durchatmen, vom eigenen Kommentar zurücktreten knd dann wäre vielleicht sogar ein Austausch möglich gewesen. Schade um die Chance.
Aber es freut mich Jan, dass die Worte dir gefallen haben.
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@kritischerfehlschlag.de ich geh da nur bedingt mit. "Mehr Kampagnenspiel wagen" – ja, gerne! Aber die Zeit dafür muss erstmal da sein. Wer in der glücklichen Situation ist, sich voll und ganz in sein Hobby fallen lassen zu können: Das ist klasse und beneidenswert! Wer aber durch Job, Familie, o.ä. eingeschränkt ist: Lieber ein One- oder Fewshot statt eine abgebrochene Kampagne und/oder die gebrochene Zusage der regeläßigen Teilnahme.
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@kritischerfehlschlag.de und der von Dir kritisierte Oneshot kann für Deinen zweiten Kritikpunkt ein Dooropener sein: Für die Ehrgeizlinge kommt's in einem Oneshot auf nix an. Leute, die sonst nur "sich selbst", "die immer gleiche Model" oder "immer den hochoptimierten Charakter" spielen, kann man hier am ehesten zum Experimentieren animieren. Vielleicht kommen sie ja so auf den Geschmack.
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@kritischerfehlschlag.de und das Soziale ist bei einem sozialen Spiel ein wichtiger Aspekt. Ich spiele wegen der Leute; das Spiel ist zwar eine Kernsache, aber eben nicht das einzige.
Und ich weiß, dass hier die Meinungen auseinander gehen. Das ist ein Ding, das zu Beginn einer Runde mit Leuten, die sich noch nicht so gut kennen, einmal geklärt werden muss: Wieviel "outtime" wollen wir vor (oder während) des Spiels haben.
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@kritischerfehlschlag.de wenn das bei Dir zu den Dingen gehört, die Dir "jede Rollenspielrunde versauen", dann solltest Du das unbedingt im Vorfeld kommunizieren. Damit alle wissen, woran sie sind, ob man einen Kompromiss findet – oder ob es dann für Dich einfach nicht die richtige Runde ist.
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Dem stimme ich auch nur bedingt zu: meine Runde spielt aktuell alle zwei Wochen für ca. 2,5h – das ist nicht viel. Da bekomme ich keinen One-Shot hin, aber eine Kampagne ziemlich gut 👍
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Ich habe schon bewusst überzeichnet, das sollte klar sein. Natürlich gehört der soziale Aspelt dazu.
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@kritischerfehlschlag.de
Wenn man den Text nicht bierernst nimmt und mit einem Schmunzeln ließt, macht er viel Freude. Das sich so mach Spieler*in auf den Schlips getreten fühlt, war zu erwarten.
Die Wortwahl und Formolierung ist so überspitzt, dass ich es schon in die Satire-Ecke schieben möchte. Mich zumindest unterhält der Text sehr gut und erinnert mich vom 'Tonfall' ein kleines bisschen an die erste Seite aus "Stadt der Träumenden Bücher".
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Das ist ein mordsmäßiges Kompliment, vielen lieben Dank
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@bohemiaspielkunst @kritischerfehlschlag.de Ich bin persönlich auch sehr dankbar für One-Shots. Aber ich find es völlig legitim und sogar gut, sich über eigene Wünsche und Präferenzen Gedanken zu machen und die auch mal überspitzt aufzuschreiben. Jedenfalls les ich das nicht als Manifest über die einzig gute Art von Rollenspielen, sondern als persönlichen Rant. 1/2
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@bohemiaspielkunst @kritischerfehlschlag.de Klar, Formulierungen wie "ich plädiere…" und "hört auf, [XY zu tun]" klingen nach allgemeinem Aufruf, aber ich les das als Wunsch an die eigenen Rollenspielrunden, nicht als Kritik an sämtlichen existierenden Spielstilen.
2/2
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@JonasJRichter @bohemiaspielkunst @kritischerfehlschlag.de Das Problem an solchen Texten ist, dass sie nicht an die eigene Rollenspielrunde, sondern eine Öffentlichkeit gerichtet sind. Ich würde mir mehr Texte wünschen, die Menschen dort zusammen bringen.
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Dann schau dir doch gerne die anderen 300+ Beiträge auf dem Blog an. Die meisten davon adressieren genau dieses Ideal 👍 das Thema der diesjährigen Blogparade hat nunmal diesen Beitrag in mir hervorgerufen.
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@JonasJRichter @kritischerfehlschlag.de Wenn man den Text als Kritik an der eigenen Runde liest, dann würde ich mit diesem SL zwar nie wieder spielen, aber OK. Aber das steht nirgendwo. – Und finde die prinzipielle Kritik an One Shots und OSR ja inhaltlich durchaus nachvollziehbar. Was ich aber vermisse, ist zB die Einsicht, dass es eben Menschen gibt, die aus familiären, medizinischen oder sonstigen Gründen nicht länger als 22:00 spielen können.
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@bohemiaspielkunst @JonasJRichter @kritischerfehlschlag.de
Wenn wir nur halb soviel Aufmerksamkeit auf die anderen Blog Themen bekommen würden wäre ich ja Happy. 😆
Da schreibt jemand seine Meinung als Rant und das kriegt gefühlt mehr Aufmerksamkeit als alles andere auf dem Blog…
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Zuerst einmal: git das du in den Kontakt hier trittst, freut mich sehr.
Eine Kritik an meiner eigenen Runde findet nicht statt. Die Gruppe ist echt toll und zuverlässig, toleriert meine (recht häufigen) Absagen (denn das passiert regelmäßig mit Kindern im Haus und das ist dann auch okay). Die Frage der Parade war, was mir eine Runde versauen würde. Und das war meine Antwort.
Ich muss jetzt dennoch mal fragen: liest du andere Beiträge von mir auf diesem Blog oder war das jetzt der Einzige? Denn eigentlich könnte man von mir und der Art wie ich meine Runde anhand von Berichten und Material beschreibe, einen anderen Eindruck haben. Ich denke, mir mir kann man sehr gut spielen und am Spielrand schnacken. Ein Rant ist ein Rant und wirde bewusst satirisch geschrieben.
Wir können uns aber auch gerne auf dem Discord des Blogs austauschen, du bist herzlich eingeladen.
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Nicht nur gefühlt. Wenn ich überlege, was für Content hier geschaffen…
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@JonasJRichter @Jocke @kritischerfehlschlag.de Das Gefühl täuscht: „Kritischer Fehlschlag“ bekommt verdammt viel Aufmerksamkeit. Deswegen finde ich den Beitrag ja so ärgerlich. Ich habe den Blog echt gerne gelesen und die Beiträge hier und über meine anderen Netzwerke geteilt. – Ich hoffe nur, es wird nun nicht die Lehre daraus gezogen, dass es mehr „Rants“ braucht, um die Click-Rate zu erhöhen.
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Ich kann dich da hoffentlich beruhigen: Das wird keine Schule hier machen. Uns ist bewusst, dass Rants und dergleichen inhaltlich nicht vollumfänglich hierher passen.
Dennoch, trotz all der Worte, wünsche ich dir weiterhin Spaß mit jenen Artikeln, die sich mit dem realen Spieltisch beschäftigen.
Liebe Grüße
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@bohemiaspielkunst @JonasJRichter @Jocke @kritischerfehlschlag.de
Keine Sorge. Der Blog hat keine Monetarisierung, daher ist es auch Wurscht, wie oft irgendwas geklickt wird. Außerhalb von Blogparaden oder ähnlicher Aktionen versuchen wir weiterhin, möglichst nah am Spieltisch zu schreiben.
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@bohemiaspielkunst @JonasJRichter @kritischerfehlschlag.de
Du liest den doch aber bitte trotzdem weiter, oder? Sag mir bitte nicht dass dich eine Meinung (Über die man trefflich Streiten kann) davon abhält den Blog weiter zu lesen 😱
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@kritischerfehlschlag.de @Jocke @JonasJRichter Nachdem ich mir die Diskussion auf dem Kritischen Fehlschlag-Discord angesehen habe, werde ich zumindest Abstand halten. Ansonsten würde ich mir den Blog irgendwann wieder anschauen, klar.
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@dnddeutsch @JonasJRichter @bohemiaspielkunst @kritischerfehlschlag.de
Ich wäre heute mal froh wenn sich nicht alle immer bei mir DnDlike Runden wünschen würden. 🥺 Aber sonst bin ich ziemlicher fan geworden von kurzen 3 Stunden Sessions. Meine Konzentrationspanne ist auch nicht mehr so gut wie früher seit ich im Verkauf arbeite.
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3h-Session reicht auch absolut an einem normalen Abend – und ich glaube, „DnD-like“ ist weit gefasst. Vielleicht sollten wir mal wieder was zusammen spielen, Marcello 😃
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