Seba sagte „Wir machen keine Rezensionen“. Seba behielt Recht, denn Rezensionen sind echt ein schwieriges und undankbares Pflaster. Für eine ganze Weile behielt er Recht. Aber ich schmeiße ja auch die Fernseher meiner Spieler aus dem Fenster oder bombardiere sie mit Save or Die – Würfen! Hier sind wir also wieder, ich mache eine Rezension.„Rezension: Truck Stop (Adrenalin / Zeitenwende)“ weiterlesen
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Johann rümpfte die Nase „Der Winter naht, die Aasgeier strömen durch das Land!“
Oder: Vom Winter, dem Tross und einquartierten Heeren Ich habe ja im Beitrag zu Gruppenkonzepte angekündigt, dass ich noch etwas zum Tross schreiben möchte. Diesem Beitrag hier wird aber noch ein zweites Thema beigefügt, nämlich die Situation im Winter, wenn die Heere einquartiert werden. Beide Themen werden hier ihren Raum finden, denn irgendwie passen sie„Johann rümpfte die Nase „Der Winter naht, die Aasgeier strömen durch das Land!““ weiterlesen
Ölbaumplantage #31: Die Handlung war schon immer da…
Ich habe vor kurzem meinen Partner beim Leiten einer englischen Runde BtW für ein paar Neulinge erlebt. Ich war nicht Teil der Runde, was mir ganz gelegen kam, denn so konnte ich ein wenig vom Seitenstreifen aus einen anderen Spielleitungsstil beobachten. Dieser Beitrag ist nicht über diesen Stil, über meinen Stil und auch keine TOP„Ölbaumplantage #31: Die Handlung war schon immer da…“ weiterlesen
Traurig schüttelte der Profos den Kopf „Was für eine armselige Ansammlung!“ – Gruppenkonzepte im Dreißigjährigen Krieg
Basierend auf dem Beitrag zur Fruchtbringenden Gesellschaft und dem Gespräch mit Markus Schauta in der Rollenspielgarage, folgt hier nun die logische Fortsetzung rund um die Frage Welche Figuren spielt man denn nun sinnvollerweise im Dreißigjährigen Krieg? Klar kann man einfach eine bunte Truppe in die Kampagne werfen und Abenteuer erleben – meine eigene Runde hat„Traurig schüttelte der Profos den Kopf „Was für eine armselige Ansammlung!“ – Gruppenkonzepte im Dreißigjährigen Krieg“ weiterlesen
Tyrantbane RPG: Von der Kunst, heroisch zu Sterben
Ich habe seit Jahren ein Problem mit dem Großteil der TTRPGs die ich gerne spiele und leite: Dieses Problem teilt nicht jede*r mit mir und das ist auch in Ordnung so. Mich jedoch hat es letzthin dazu getrieben, unter anderem Tyrantbane RPG (jetzt erhältlich) zu schreiben und vor kurzem zu veröffentlichen. Wie habe ich das„Tyrantbane RPG: Von der Kunst, heroisch zu Sterben“ weiterlesen
Rezension: Rhôn – Regelwerk
So, da sind wir wieder und schauen uns das Regelwerk zu Rhôn an. Philipp war so freundlich mir eines der Beta-Regelwerke zuzusenden, damit ich mir das Teil vorab mal anschauen kann. Nachdem ich den Web-Primer von früher sehr gut kenne (mit ihm zur Seite hatte ich auch die Rhôn-Anthologie bewertet), bin ich nun sehr auf„Rezension: Rhôn – Regelwerk“ weiterlesen
Ölbaumplantage #30: Komplikationen für BtW
Ich erkenne zwei Stärken von Beyond the Wall: Ich erkenne zwei Versäumnisse/Lücken, die ich meist spürte, aber bis jetzt nicht benennen konnte. NSC-Komplikationen Während eines Abenteuers außerhalb des Dorfes kann die SL für 1-3 namhafte Dorfbewohner (dh. von Spielenden erstellte NSCs) eine Komplikation auswürfeln. Dazu wirft sie 3W6: Der erste W6 bestimmt, mit welchem weiteren„Ölbaumplantage #30: Komplikationen für BtW“ weiterlesen
[grannus] Blogparade: Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen
Dieses Jahr lädt Bartimeaus zur Blog-Parade ein und da ich noch nie einen Rant geschrieben habe, bin ich direkt dabei! Los geht’s, Abfahrt! Der Trend zu One-Shots One-Shots degradieren das inhärente Risiko im oldschooligen Spiel zu einem billigen Slapstick-Gag. Oh, Erfahrungspunkte für Schätze? Großartig! Was kaufe ich mir davon? Ach ja, nichts, denn das Spiel„[grannus] Blogparade: Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen“ weiterlesen
Socitas Fructifera – Die Fruchtbringende Gesellschaft im Dreißigjährigen Krieg
Eine übergeordnete Organisation, fernab von Nationalität, Konfession, Stand und Status könnte doch ein wunderbares Vehikel darstellen um einer Spielgruppe nicht nur als Auftraggeber zu dienen, sondern vielleicht sogar als Zuhause.
„In Treue, dein Sohn Yorick“ – Kriegsbriefe und Reflexion im Dreißigjährigen Krieg
Angestachelt durch die Kommentare von blut_und_glas und angebo zu meinem Artikel über Erfahrungspunkte und Nahtoderfahrungen, habe ich mir die genannten Kriegsbriefe von Unknown Mobile Suit auf d6-ideas näher angeschaut und mir erklären lassen. Im Kern dienen mir diese Kriegsbriefe für zwei Ziele Ich bin ja ein großer Freund von Kampagnenberichten, Tagebüchern und solchen Artefakten aus„„In Treue, dein Sohn Yorick“ – Kriegsbriefe und Reflexion im Dreißigjährigen Krieg“ weiterlesen