Emergent Play: Die Problemkette

Ich habe ganz schön lange keinen Artikel über Rollenspiel mehr geschrieben. Irgendwie hat sich die ganze Game-Design-Sache verselbständigt und dann habe ich ja auch noch versucht, einige Beiträge zum Fanzine-Wettbewerb vorzustellen. Aber heute morgen hat mich mein Sohn gefragt, wie man eigentlich Geschichten erzählt. Und da es 2025 ist, beute ich diese Interaktion natürlich für„Emergent Play: Die Problemkette“ weiterlesen

Ideen klauen von: Prinzessin Mononoke

Gestern abend habe ich mit meiner Tochter Prinzessin Mononoke angesehen, mein zweites Mal seit einem Kinobesuch vor 24 Jahren. Der Film ist immer noch sehr gut – nicht ganz so gut wie Chihiros Reise ins Zauberland, aber er ist dennoch spannend, kurzweilig und gut erzählt. Nebenbei habe ich vier Ideen bekommen, die ich hier nochmal„Ideen klauen von: Prinzessin Mononoke“ weiterlesen

RollenspielGarage: Mäuse und Hexen

Es geht Schlag auf Schlag – in der neuen Folge unseres Podcasts reden wir mit Frau Knurrkater über Rollenspiel mit Kindern, gemeinsames Abenteuer schreiben und die Arbeit für Verlage. Viel Spaß beim Hören! MfG, -Seba

Podcast: Willkommen in der RollenspielGarage

Weil ich überhaupt nicht weiß, was ich mit meiner ganzen Freizeit anfangen soll, mache ich jetzt mit dem lieben Carl zusammen einen Podcast. Gemeinsam schauen wir auf die deutschsprachige Indie-Rollenspielszene. In jeder Folge (außer der ersten) sprechen wir mit Kreativen im Bereich Indie-Spiele, Abenteuer und Zines. In der ersten Folge stellen wir uns selbst ein„Podcast: Willkommen in der RollenspielGarage“ weiterlesen

Tief oder breit?

Wie baut man eine interessante, glaubwürdige Spielumgebung? Von Sankt Tolkien haben wir alle gelernt, dass dies vor allem Tiefe braucht: eine jahrtausendelange Geschichte, alte Monumente, uralte Sagen. Ich möchte hier argumentieren, dass Breite nützlicher ist als Tiefe, und eine einfache Technik zeigen, wie man das bei der Vorbereitung einer beliebigen Location umsetzen kann. Tiefe, Breite„Tief oder breit?“ weiterlesen

Langweilige Kämpfe als Feature im Abenteuer Design

Für mich waren Kämpfe in Rollenspielen schon immer eher langweilig. Und das völlig unabhängig vom System, egal ob leicht- oder schwergewichtig. Ich habe daran nie große Freude empfinden können. Weder als Spielleitung noch als Spieler. Vermutlich fühle ich mich deswegen auch zu OSR-artigen Spielen hingezogen. Hier sind viele Zauber und Fähigkeiten darauf ausgelegt, Kämpfe zu„Langweilige Kämpfe als Feature im Abenteuer Design“ weiterlesen

Sammlung: Fantasy-Kunst unter Creative Commons Lizenz

Wenn ich mich mit Leuten über das Verfassen von Abenteuern und dergleichen unterhalte, kommt das Gespräch unweigerlich immer wieder zum gleichen Punkt: „Ich würde gerne, aber ich kann mir keine Illustrationen leisten“. Nun gibt es schon einige kuratierte Listen im Netz. Zum Beispiel von Philipp bei Barcosa. Ich persönlich mag aber zum Beispiel Bilder aus„Sammlung: Fantasy-Kunst unter Creative Commons Lizenz“ weiterlesen

Den Durchblick Dank Zeiss CLC – Module für cyberpunkige Spiele schreiben

Die Dunkelheit lichtet sich. Langsam gewöhnen sich die Neuronen im Gehirn an die neue Infrarotsicht. Wetwork bei Nacht? Kein Problem. Module schreiben können für cyberpunkige Spiele? Unbezahlbar. Seba hat bereits hier bereits über ein Problem geschrieben,  welches mich ebenfalls betrifft. In unserem Discord wurde einiges dazu diskutiert. Einige Punkte von mir führen ich hier nun„Den Durchblick Dank Zeiss CLC – Module für cyberpunkige Spiele schreiben“ weiterlesen

Szenarios/Abenteuer für Slumdogs: Es ist kompliziert

Die älteren unter uns werden sich erinnern, dass ich vor drei Wochen ein regelleichtes Cyberpunk Rollenspiel mit W6-Würfelpools hier zum Download gestellt habe. Es heißt Slumdogs. Bevor es hier online ging, wurde es natürlich ziemlich ausführlich getestet. Schon in den Tests fragten mich einige der Mitspieler, ob ich denn auch Szenarios und/oder Abenteuer für Slumdogs„Szenarios/Abenteuer für Slumdogs: Es ist kompliziert“ weiterlesen

Das Gnuf

In 2023 wogte #dungeon23 durch die Rollenspielszene. Der Auftrag war einfach: Jeden Tag einen Raum für ein Megadungeon schreiben. Im Discord der Seifenkiste von Moritz Mehlem fand sich eine Gruppe von Autor:innen, die daraus ein Gemeinschaftsprojekt machte. Die Beiträge wurden auf dem dazugehörigen Blog veröffentlicht (und viele davon sind wirklich lesenswert!). Dadurch wurde die Frequenz„Das Gnuf“ weiterlesen