Basierend auf dem Beitrag zur Fruchtbringenden Gesellschaft und dem Gespräch mit Markus Schauta in der Rollenspielgarage, folgt hier nun die logische Fortsetzung rund um die Frage Welche Figuren spielt man denn nun sinnvollerweise im Dreißigjährigen Krieg? Klar kann man einfach eine bunte Truppe in die Kampagne werfen und Abenteuer erleben – meine eigene Runde hat„Traurig schüttelte der Profos den Kopf „Was für eine armselige Ansammlung!“ – Gruppenkonzepte im Dreißigjährigen Krieg“ weiterlesen
Schlagwort-Archive:Pen & Paper
Tallasin – das Making-Of (Teil 1)
Der kürzlich hier erschienene Setting-Band zu Sebas Rollenspiel „Gassenhunde“ war mein erstes größeres Layout-Projekt. Sprich, das erste Ding, das ich nicht auch in ein oder zwei PowerPoint-Folien hätte layouten können. In diesem zweiteiligen Making-Of möchte ich darstellen, wie ich vorgegangen bin, welche Ressourcen ich genutzt habe und warum das Heft so aussieht wie es aussieht.„Tallasin – das Making-Of (Teil 1)“ weiterlesen
Tyrantbane RPG: Von der Kunst, heroisch zu Sterben
Ich habe seit Jahren ein Problem mit dem Großteil der TTRPGs die ich gerne spiele und leite: Dieses Problem teilt nicht jede*r mit mir und das ist auch in Ordnung so. Mich jedoch hat es letzthin dazu getrieben, unter anderem Tyrantbane RPG (jetzt erhältlich) zu schreiben und vor kurzem zu veröffentlichen. Wie habe ich das„Tyrantbane RPG: Von der Kunst, heroisch zu Sterben“ weiterlesen
Rezension: Rhôn – Regelwerk
So, da sind wir wieder und schauen uns das Regelwerk zu Rhôn an. Philipp war so freundlich mir eines der Beta-Regelwerke zuzusenden, damit ich mir das Teil vorab mal anschauen kann. Nachdem ich den Web-Primer von früher sehr gut kenne (mit ihm zur Seite hatte ich auch die Rhôn-Anthologie bewertet), bin ich nun sehr auf„Rezension: Rhôn – Regelwerk“ weiterlesen
Das Plot-Spektrum
Bei einer Diskussion auf dem Discord fiel mir mal wieder auf, dass „Plot“, dieser umstrittene Begriff, auf einem Spektrum existiert. Das heißt, es gibt nicht nur „Plot“ oder „kein Plot“, sondern verschiedene Zwischenformen. Das macht die Diskussion manchmal schwierig, weil man doch in Extreme verfällt und aneinander vorbeiredet. Deshalb wollte ich diesen Gedanken hier etwas„Das Plot-Spektrum“ weiterlesen
RPG-a-Day-2026: Autoren gesucht
Die Temperaturen klettern langsam wieder in die Höhe und das kann nur eins bedeuten: der Sommer steht vor der Tür. Und mit ihm auch ein weiteres Highlight (zumindest für mich) im Rollenspiel-Jahr. Der RPG-a-Day im August. Und damit auch wieder das Alternativprogramm diverser Blogs! Wie bereits 2025 und 2024 nimmt der Kritische Fehlschlag erneut teil.„RPG-a-Day-2026: Autoren gesucht“ weiterlesen
Ölbaumplantage #30: Komplikationen für BtW
Ich erkenne zwei Stärken von Beyond the Wall: Ich erkenne zwei Versäumnisse/Lücken, die ich meist spürte, aber bis jetzt nicht benennen konnte. NSC-Komplikationen Während eines Abenteuers außerhalb des Dorfes kann die SL für 1-3 namhafte Dorfbewohner (dh. von Spielenden erstellte NSCs) eine Komplikation auswürfeln. Dazu wirft sie 3W6: Der erste W6 bestimmt, mit welchem weiteren„Ölbaumplantage #30: Komplikationen für BtW“ weiterlesen
[grannus] Blogparade: Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen
Dieses Jahr lädt Bartimeaus zur Blog-Parade ein und da ich noch nie einen Rant geschrieben habe, bin ich direkt dabei! Los geht’s, Abfahrt! Der Trend zu One-Shots One-Shots degradieren das inhärente Risiko im oldschooligen Spiel zu einem billigen Slapstick-Gag. Oh, Erfahrungspunkte für Schätze? Großartig! Was kaufe ich mir davon? Ach ja, nichts, denn das Spiel„[grannus] Blogparade: Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen“ weiterlesen
Socitas Fructifera – Die Fruchtbringende Gesellschaft im Dreißigjährigen Krieg
Eine übergeordnete Organisation, fernab von Nationalität, Konfession, Stand und Status könnte doch ein wunderbares Vehikel darstellen um einer Spielgruppe nicht nur als Auftraggeber zu dienen, sondern vielleicht sogar als Zuhause.
„In Treue, dein Sohn Yorick“ – Kriegsbriefe und Reflexion im Dreißigjährigen Krieg
Angestachelt durch die Kommentare von blut_und_glas und angebo zu meinem Artikel über Erfahrungspunkte und Nahtoderfahrungen, habe ich mir die genannten Kriegsbriefe von Unknown Mobile Suit auf d6-ideas näher angeschaut und mir erklären lassen. Im Kern dienen mir diese Kriegsbriefe für zwei Ziele Ich bin ja ein großer Freund von Kampagnenberichten, Tagebüchern und solchen Artefakten aus„„In Treue, dein Sohn Yorick“ – Kriegsbriefe und Reflexion im Dreißigjährigen Krieg“ weiterlesen