Ölbaumplantage #31: Die Handlung war schon immer da…

Ich habe vor kurzem meinen Partner beim Leiten einer englischen Runde BtW für ein paar Neulinge erlebt. Ich war nicht Teil der Runde, was mir ganz gelegen kam, denn so konnte ich ein wenig vom Seitenstreifen aus einen anderen Spielleitungsstil beobachten. Dieser Beitrag ist nicht über diesen Stil, über meinen Stil und auch keine TOP„Ölbaumplantage #31: Die Handlung war schon immer da…“ weiterlesen

Traurig schüttelte der Profos den Kopf „Was für eine armselige Ansammlung!“ – Gruppenkonzepte im Dreißigjährigen Krieg

Basierend auf dem Beitrag zur Fruchtbringenden Gesellschaft und dem Gespräch mit Markus Schauta in der Rollenspielgarage, folgt hier nun die logische Fortsetzung rund um die Frage Welche Figuren spielt man denn nun sinnvollerweise im Dreißigjährigen Krieg? Klar kann man einfach eine bunte Truppe in die Kampagne werfen und Abenteuer erleben – meine eigene Runde hat„Traurig schüttelte der Profos den Kopf „Was für eine armselige Ansammlung!“ – Gruppenkonzepte im Dreißigjährigen Krieg“ weiterlesen

Tyrantbane RPG: Von der Kunst, heroisch zu Sterben

Ich habe seit Jahren ein Problem mit dem Großteil der TTRPGs die ich gerne spiele und leite: Der unsaubere Umgang mit Charaktertod und das dem inneliegende Aussetzen/Ausbremsen/Eliminieren der betroffenen Spielenden für eine unnötige und ernüchternde Dauer an oftmals Stunden bei Tisch. Dieses Problem teilt nicht jede*r mit mir und das ist auch in Ordnung so.„Tyrantbane RPG: Von der Kunst, heroisch zu Sterben“ weiterlesen

Rezension: Rhôn – Regelwerk

So, da sind wir wieder und schauen uns das Regelwerk zu Rhôn an. Philipp war so freundlich mir eines der Beta-Regelwerke zuzusenden, damit ich mir das Teil vorab mal anschauen kann. Nachdem ich den Web-Primer von früher sehr gut kenne (mit ihm zur Seite hatte ich auch die Rhôn-Anthologie bewertet), bin ich nun sehr auf„Rezension: Rhôn – Regelwerk“ weiterlesen

Ölbaumplantage #30: Komplikationen für BtW

Ich erkenne zwei Stärken von Beyond the Wall: Die Charaktererstellung durch Zufallstabellen und die Verknüpfung mit einem Dorf als Heimat. Die zeitgleiche Erschaffung des Dorfes, welches jedesmal anders aussieht und stets für neue Inhalte herhalten kann. Ich erkenne zwei Versäumnisse/Lücken, die ich meist spürte, aber bis jetzt nicht benennen konnte. Die Möglichkeit in die originelle„Ölbaumplantage #30: Komplikationen für BtW“ weiterlesen

[grannus] Blogparade: Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen

Dieses Jahr lädt Bartimeaus zur Blog-Parade ein und da ich noch nie einen Rant geschrieben habe, bin ich direkt dabei! Los geht’s, Abfahrt! Der Trend zu One-Shots One-Shots degradieren das inhärente Risiko im oldschooligen Spiel zu einem billigen Slapstick-Gag. Oh, Erfahrungspunkte für Schätze? Großartig! Was kaufe ich mir davon? Ach ja, nichts, denn das Spiel„[grannus] Blogparade: Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen“ weiterlesen

Socitas Fructifera – Die Fruchtbringende Gesellschaft im Dreißigjährigen Krieg

Eine übergeordnete Organisation, fernab von Nationalität, Konfession, Stand und Status könnte doch ein wunderbares Vehikel darstellen um einer Spielgruppe nicht nur als Auftraggeber zu dienen, sondern vielleicht sogar als Zuhause.

„In Treue, dein Sohn Yorick“ – Kriegsbriefe und Reflexion im Dreißigjährigen Krieg

Angestachelt durch die Kommentare von blut_und_glas und angebo zu meinem Artikel über Erfahrungspunkte und Nahtoderfahrungen, habe ich mir die genannten Kriegsbriefe von Unknown Mobile Suit auf d6-ideas näher angeschaut und mir erklären lassen. Im Kern dienen mir diese Kriegsbriefe für zwei Ziele Auseinandersetzung der Spielfiguren mit dem Kampagnenmilieu und der Reflexion zu den erlebten Ereignissen.„„In Treue, dein Sohn Yorick“ – Kriegsbriefe und Reflexion im Dreißigjährigen Krieg“ weiterlesen

Mini D20 Abenteuer „Abstieg“: Drache in Rente und explosive Enten

„Abstieg“ ist bewusst so angelegt, dass es in einer Sitzung spielbar ist, sich gut für Cons eignet oder einfach für einen Abend, an dem man Mini D20 ausprobieren möchte.

„Das Schlachtfeld soll im Rauch ersticken!“ hustete Konrad, der Krieger

Derzeit besteht meine gelegentliche Abendlektüre aus diesem Buch hier Neben interessanten Einblicken in Peter Hagendorfs Tagebuch liest sich das Buch insgesamt sehr unterhaltsam. Am gestrigen Abend sind mir insbesondere die Schilderungen im Geist hängen geblieben, wie man sich ein damaliges Schlachtfeld vorstellen konnte mit seinen fliegenden und alles zerfetzenden Kanonenkugeln und den Musketieren. Heute möchte„„Das Schlachtfeld soll im Rauch ersticken!“ hustete Konrad, der Krieger“ weiterlesen